Die Aktualität des Peter Kropotkin !

Zur Zeit wird das Buch „Die Eroberung des Brotes“ von Peter Kropotkin verlegt und soll bald herauskommen.

Es wäre toll wenn Ihr in Eure Büchereien gehen würdet und es bestellt und nicht nur auf das Internet zugreift. Ich stelle mir vor, was durch die Köpfe unserer Regierung und unserer Bourgeoisie gehen würde, wenn dieses Buch in die Bestseller-Listen kommt !

Als es damals geschrieben wurde mag es noch eine Utopie gewesen sein und hat die 100 Jahre Erfahrung mit Kapitalismus und die Macht der Bourgeoisie beschrieben und wie diese Macht für zur Förderung des Allgemeinwohl gebrochen werden kann. Nach weiteren 100 Jahren hat das kapitalistische System und die Bourgeoisie allerdings bewiesen, das sie nur Armut, Müll und Krieg produziert und es nicht schafft Wohlstand für alle zu schaffen. Sie verlagert Not und Elend dort hin, wo sich gerade niemand wehren kann. Genau wie damals müsste auch niemand hungern , sondern alle könnten im Wohlstand leben, wenn die Bourgeoisie sich nicht alles in die Tasche stecken würde. Es wäre an der Zeit nun wirklich eine Idee zu propagieren wie es im Vorwort beschrieben wird:

„Die Revolution (Die soziale Revolution – Wohlstand für jeden ! der Verfasser) wird mehr als ihre Versprechungen halten. Sie wird die Quellen des Lebens erneuern, indem sie uns von dem ansteckenden Kontakt aller Polizei befreit und uns endlich jener niedrigen Beschäftigung mit dem Gelde, die unsere Lebensexistenz vergiftet, enthebt. Dann wird ein Jeder frei seinem Wege folgen können: der Arbeiter wird das ihm zusagende Werk vollbringen, der Forscher wird ohne Neben- und Hintergedanken studieren, der Künstler wird nicht mehr sein Schönheitsideal für seinen Broterwerb prostituieren, und als Freunde und in voller Harmonie werden wir alle das verwirklichen können, was der Seherblick des Poeten erschaut hat.“

Ihr seht also, es geht nicht um die „Diktatur des Proletariats“ die so entsetzliche Opfer gefordert hat und daran gescheitert ist, weil es eine Diktatur war, es geht um das Gemeinwohl, das durch die freie Arbeit der Gemeinschaft freier Menschen geschaffen wird. Für die Gemeinschaft der Menschheit und nicht für die exzessive und perverse Bedürfnis- und Machtbefriedigung einer kleinen Gruppe, die sich das metaphysisch begründete Recht herausgenommen haben Eigentümer von Grund und Boden und von Produktionsmitteln zu sein. Es ist die Bourgeoisie, dich selber aus dem Vokabular der Menschen getilgt hat und nur noch unter dem nebulösen „Die da Oben“, die Eliten benannt werden, anonym, ohne Gestalt und Namen.

Die sich das Recht herausnehmen Häuser zu verkaufen und der neue Besitzer den Gewinn des Vorbesitzers auf die Allgemeinheit der Mieter umzulegen, um dieses nach 3 Jahren genauso zu tun mit dem gleichen Effekt. Die also mit ihrer Gier nach einem arbeitslosen Einkommen, den Menschen den Wohnraum unbezahlbar machen. Die durch ihre Gier die Arbeit unerträglich gestalten, ihren Sinn entleeren, es unmöglich machen von dem Geld zu leben das gezahlt wird, ja wo die Arbeit nur noch um der Arbeit willen gemacht wird, Güter produziert werden, deren Sinn sich kaum noch erschließt.

Unser Leben heute beruht auf dem Erbe der Generationen die vor uns waren, doch nur wenige haben auch den Nutzen, weil sie uns glauben machten, sie hätten ein göttlich verbrieftes Recht auf Privatbesitz und das alleinige Recht auf das Erbe der Menschheitsentwicklung.

https://de.wikisource.org/wiki/Die_Eroberung_des_Brotes

Vor über einem Jahr bin ich wieder in die SPD eingetreten !

Vor etwas über einem Jahr begann ich mein Experiment wieder in die SPD einzutreten. Das Fazit bis heute kann ich zynisch wie folgt zusammen fassen: „ Ich bin heute in der SPD, weil ich bei der Gründung nicht dabei war……… !“

So langsam beginnen sich die beiden letzten Zeitfenster für die SPD zu schließen. Danach wird es diese Partei nicht mehr geben.

Das erste Zeitfenster ist die Europawahl. Wenn wir uns nicht zu 100 % zu den europäischen Staaten von Europa bekennen, wenn wir nicht die Bürger*innen überzeugen können, das die Zeit des Friedens, die wir hier genossen haben, nur dem zusammenwachsenden Europa zu verdanken ist, dann haben wir verloren. Das beste Beispiel ist ja jetzt der Brexit. Alleine die Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland zwingt die Engländer zu dem Kompromiss, es bleibt alles so wie es ist, solange das Grenzproblem nicht gelöst ist. Soll der Krieg zwischen Iren und Engländern nicht wieder aufflammen muss die Grenze also offen bleiben, also wird es keinen Brexit geben, eher das Modell Norwegen. Norwegen macht alles was die EU beschließt, verzichtet aber auf sein Stimmrecht.

Gerade in der Europawahl geht es um Werte wie Offenheit, Freiheit, Toleranz und Demokratie. Wenn wir hier den Nationalisten, den bigotten Volksverhetzern das Feld überlassen ist Europa am Ende und der Frieden. Nicht umsonst zündeln die Österreicher an Konflikten indem sie den Tirolern (Italien) die österreichische Staatsbürgerschaft anbieten, sie also „Heim ins Reich“ holen möchten.

Das zweite Fenster schließt sich dann, wenn wir die Arbeit der GroKo „bewerten“ sollen. Wenn wir bis dahin keine neue Programmatik haben, wenn wir bis dahin weder eine Definition von Sozialstaat haben, noch einen politischen Entwurf von am Gemeinwohl orientierter Politik vorstellen können und zwar als gesellschaftliches Gesamtmodell ist es aus mit der SPD.

Wir müssen klar und deutlich machen, das wir Deutschland, Europa und die Welt nicht als Selbstbedienungsladen einer internationalen Nomenklatura aus Banken, Hedgefonts, Versicherungen und Wirtschaft überlassen, sondern für klare Regeln stehen, Mensch vor Wirtschaft, Leben vor Kapital und Ökologie vor Profit.

Wir müssen uns entscheiden, entweder wir vertreten die Menschen gegenüber Kapitalinteressen oder wir versuchen es allen Recht zu machen !

Wie sagte es Peter von Oertzen, „er wisse, was die SPD ist – „eine Partei voller Angst“. Das hat sich nicht geändert. Wer Angst hat, macht schlechte Politik. Von Oertzen wollte, „dass mehr Menschen kritisch auf die Zustände gucken“, denn „der Kapitalismus ist menschheitsgefährdend.““

Und weiter: „Das unstillbare Verlangen der Sozialdemokraten, von den Unternehmern – besser gesagt: den Besitzern der Produktionsmittel – geliebt zu werden, ist Teil der gesellschaftlichen Katastrophe unseres Jahrtausends.“

Die Wahlen bisher haben eines gezeigt, die Partei kann kaum noch punkten, es sind nur noch Einzelpersonen, die sich herausheben können und ihre Wahlkreise oder Bürgermeisterämter gewinnen, nicht weil sie in der SPD sind, sondern trotzdem sie in der SPD sind.

Die Zeit läuft also langsam aber sicher ab. Doch diejenigen in der Partei, die den Status Quo für genügend halten, predigen nun das die Menschen in der SPD nicht den den Linken oder den Grünen hinterherlaufen sollen. Man solle sich auf eigene Themen konzentrieren. Doch was bitte sind die „eigenen“ Themen der Sozialdemokratie. Diese Themen wurden doch längst von den anderen übernommen, weil die Sozialdemokratie sie eben nicht mehr bearbeitet hat. Die Themen Ökologie und Sozialstaat, gehören nun mal zusammen und müssen gelöst werden. Die „Linke“ ist beim Thema Ökologie genauso lernresistent wie die SPD. Die Grünen dagegen beginnen mit ihrer grundlegenden Entscheidung, in Deutschland darf niemand mehr arm sein und niemand darf durch Zwang zur Arbeit gepresst werden an einem neuen Menschenbild zu arbeiten.

Die neuesten Ideen der Grünen gehen also von einem völlig veränderten Menschenbild in die Diskussion um die soziale Frage der bedingungslosen Grundsicherung und fordern von den Menschen ein, das sie es akzeptieren müssen, das es eine kleine Gruppe von Menschen gibt, die eben nicht arbeiten können wie wir es tun, wir aber nicht das Recht haben sie zur Arbeit zu pressen. Wir müssen sie akzeptieren.

Auch haben die Grünen keine Angst davor durch neue Konzepte die potemkinschen Dörfer einzureißen, die uns vorgaukeln wollen in Deutschland gebe es keine Armut. Die Reformdiskussion der Grünen macht deutlich, das vier Millionen Haushalte sofort Anspruch auf Grundsicherung hätten, als bisher, wenn die Grundsicherung auch soziale und kulturelle Teilhabe gewährleisten soll.

Wir rennen also den Grünen nicht hinterher, wir sind nur mit unserer Einsicht zu spät. Auch hier schließt sich jetzt ein Zeitfenster für die SPD. Entweder sie ändert ihre Einstellung zur Arbeit, sie verabschiedet sich von dem Strohhalm Arbeitsplätze vergehen, aber genauso viele entstehen.

Das ist jetzt die alles entscheidende politische Frage für das neue Jahrtausend, welches grundlegende Menschenbild wollen wir propagieren und wie bauen wir darauf ökologisches und soziales Handeln auf.

Von Seiten der SPD habe ich bisher nicht viel gehört, auch keine Idee. Wir werden also sehen wie die Grünen jetzt mit der bedingungslosen Grundsicherung weiter umgehen werden und welche Substanz das hat.

http://kritische-tiermedizin.de/2016/Peter_von_Oertzen_ueber_die_SPD.pdf

In die SPD eingetreten – ein politisches Experiment !

So ich habe mich nun doch zu einem politischen Experiment durchgerungen. Als ich mich hinsetzte um mit dem Phoenixprojekt anzufangen, war es meine Absicht die Diskussion der 1980ger Jahre über Ökologie und Sozialismus wieder zu eröffnen. Doch es ist schwierig sich so am Schreibtisch hinzusetzen und seine Ideen in Bits und Bytes zu verwandeln. Immer wieder bin ich versucht und erliege auch der Versuchung, mich zu aktuellen Themen auszulassen, ob bei der „Zeit“ (http://community.zeit.de/user/g%C3%BCnter-biernoth) oder auf Facebook (https://www.facebook.com/gunter.biernoth) . Und so lasse ich mich dich in Diskussionen ein, die letztlich zu nichts führen, da sie ja „nur“ mit einzelnen Menschen geführt werden. Dies ist natürlich wichtig, aber nicht so effektiv.

Im Wahlkampf zu den Bundestagswahlen bin ich dann zu den Infoständen von SPD, CDU, FDP, Grünen und der AfD gegangen und habe dort mit den Menschen diskutiert. Bei der SPD und AfD waren einige doch so begeistert, das sie mich aufforderten doch mal zur Diskussion zu kommen. Nun denke ich, das bei der AfD viele Menschen sind, die politisch einfach kaum gebildet sind, doch ich spare mir eine solche Veranstaltung, da diese Menschen einzeln ja zugänglich erscheinen mögen, sogar verstehen können warum die Flüchtlinge aus Afrika kommen, doch in der Gruppen würde sofort der Corpsgeist jegliche Diskussion ad absurdum führen.

Nun bin ich ja 1986 nach 11 Jahren Mitgliedschaft aus der SPD ausgetreten, weil die SPD sich als verkrustet und nicht reformierbar gezeigt hatte und von Helmut Schmidt zu einer sozialliberalen Partei umgewandelt wurde. Doch was passiert mit einer Partei, wenn sie von einer Volkspartei zu einer 20% Partei, mit der Tendenz nach unten, zusammengeschmolzen wird. Gelingt es, das aus der liberalkonservativen Seeheimer Partei Deutschlands wieder eine Sozialdemokratische Partei wird. Steckt da irgendwo das Potenzial, das ein solcher Kurswechsel möglich ist? Ich habe damals nach dem Sturz von Helmut Schmidt noch 4 Jahre in der SPD verbracht um dort sozialdemokratische Positionen zu halten. Damals habe ich dann resigniert. Doch jetzt hat es mich doch noch mal gepackt und ich habe mich entschieden ein vierjähriges Experiment zu wagen. Ist die SPD reformierbar, kann sich eine politische Partei von einem Irrweg lösen, sich neu erfinden und vor allem, kann sie die Menschen dann wieder so mitreißen wie es einst die SPD unter Willi Brandt es konnte.

Die Agendapolitik Schröders lies die SPD von 1998 40,9 % auf 34,2% 2005 fallen. Als sich die SPD nicht von der Agenda 2010 löste, ja mit der CDU in die erste Merkel-GroKo ging, fiel die SPD 2009 auf 23,00 %. Zum ersten Mal in der Geschichte der SPD in der BRD fiel sie unter das schlechteste Ergebnis von 28,8 % von 1958. Seit 2009 konnte die SPD dieses historische Tief nicht mehr verlassen, bis zur Katastrophe 2017 mit 20,5 %.

Also was lag jetzt für mich näher als das Phoenixprojekt mit meinem SPD-Experiment zu verknüpfen. Inhaltlich würde es ja passen und ich kann aus dem Inneren der SPD beobachten wie die Diskussion verläuft, mich aber eben auch einbringen mit meinem inhaltlichen Projekt, also die Diskussion da weiter führen wo ich 1986 das Handtuch geworfen habe.

Demnächst also mehr. Die SPD beginnt nun mit parteiinternen Dialogveranstaltungen. Ich werde also am 04.11 in Frankfurt an einer solchen Dialog-Veranstaltung teilnehmen und einen ersten Eindruck bekommen.

Ich bin draußen !

Was mir heute, einen Tag nach meinem Geburtstag, bewusst geworden ist. Ich bin jetzt ganz offiziell nicht mehr arbeitslos, obwohl es ja erwerbslos heißen müsste, da ich ja immer gearbeitet habe. Aber meine Arbeit schafft keinen ökonomischen Mehrwert, weshalb der Gesellschaft eingeredet wurde, ich würde nicht arbeiten. Ich liege aber nicht in einer Hängematte und lasse mir einen Caipirinha nach dem anderen reichen, was in unseren klimatischen Verhältnissen auch max. 6 Monate gehen würde, danach müsste ich die Hängematte mit der Couch und den Caipirinha mit Jagertee tauschen.

Wer würde dies aber machen? Nun, wenn es von 10.000 einer macht, wird er spätestens nach dem ersten Monat die Hängematte verbrennen und schon beim Anblick von Caipirinha das würgen beginnen.

Ich denke fast alle Menschen arbeiten, wenn sie auch erwerbslos sind. Doch ist es vielen nicht bewusst und sie werden krank. Es ist nicht schön, das man isoliert wird, weil man zwar arbeitet, aber dennoch erwerbslos ist und die Gesellschaft einen das spüren lässt.

Ich hatte das Glück, das ich mich schon sehr früh damit beschäftigen konnte, um den Unterschied zwischen Erwerb und Arbeit erkennen zu können.

So sitze ich also an meinem PC und arbeite. Nebenher mach ich die Arbeit, die mir die Natur aufgebürdet hat, doch ein schmackhaftes Essen zu bereiten ist ja eher keine Arbeit, sondern fällt in die Kategorie Genuss, Kunsthandwerk, Lust ! Warum wohl auch in unserem Land immer weniger gekocht wird, da es ja keine Arbeit ist, sondern Lust, somit also störend, denn es hält von der Arbeit ab. Coffee to Go, statt lustvoll im Café zu sitzen.

Nun ich bin aus der Statistik raus, mit 58 und so arbeite ich also jetzt ganz entspannt und ohne einen Mehrwert zu produzieren, aber die Gesellschaft kann mich nicht mehr diskreditieren, denn sie selbst hat mich gestrichen, aus der Statistik derer, die offiziell arbeitslos sind. Ich bin jetzt ein IA, ein inoffizieller Arbeitsloser, also nach deren Logik, denn wie gesagt, ich habe nie aufgehört zu arbeiten, ich hatte nur keinen Erwerb.

Kampf der Plattitüden

Da werden wieder Begriffe durch Deutschland geworfen, deren Inhalte keiner kennt, wahrscheinlich die beiden Protagonisten auch nicht. Was ist Gerechtigkeit – was ist Innovation ?
Erst fordert Herr Schulz für die „hart arbeitenden Menschen“ mehr „Gerechtigkeit“, Frau Merkel kontert mit dem Slogan die Gerechtigkeitsdiskussion ist von gestern, es heißt heute „Gerechtigkeit und Innovation“. Dies ist aber der Wahlkampfslogan von Gerhard Schröder gewesen.

Ist es dann von Schulz geschickt, dies auch noch hervorzuheben, denn was die SPD unter Gerechtigkeit und Innovation versteht, wurde ja durch die Agenda 2010 auf brutalste Art und Weise klargestellt. Natürlich reagiert der Messias der SPD auf Fragen nach der Agenda dünnhäutig.

Der hilflose Verweis auf die Bildungspolitik; nehmen wir das der SPD ab? Der Bildungsaufbruch begann in der Ära Willi Brandt und endete dort auch. Danach wurde zwar noch das Gesamtschulkonzept durchgesetzt, doch eben nur durch die Zusammenlegung der drei Schulsysteme in einem Haus, aber weniger durch neue bildungspolitische Konzepte. Die Industrialisierung der Bildung wurde eingeleitet und dann mit der „Reform“ des Studiums durch den Bologna-Prozess abgeschlossen. Aus selbständigen Studenten wurden Studierende, aus Universitäten Hochschulen.

Der Wahlkampf wird eine Schlacht der Worthülsen, in die die Wählerschaft hineininterpretieren kann was sie will. Der Hype um Martin Schulz gleicht in der Tat der Erlösungsgeschichte des Christentums. Nun mag ich zwar Herrn Kauder nicht, aber ich muss ihm in dieser Analyse leider zustimmen. Der Wahlkampf wird für Herrn Schulz ein langer Palmsonntag.

Wir dürfen also gespannt sein, wie diese leeren Worthülsen gefüllt werden. Das erste Mal als Gerhard Schröder dies machte, wurde das Ende des Sozialstaats eingeläutet. Es besteht kein Rechtsanspruch mehr, wie bei einer Versicherung, sondern es wurde ein Almosensystem eingeführt, das jeden mit der Knute Hunger (Totalkürzung) ans Arbeiten bringen soll. Sollten die Menschen im 21ten Jahrhundert nicht in die Zukunft geführt werden, nun mit einer Sozialgesetzgebung, die sogar noch mit den Grundregeln unser mittelalterlichen Vergangenheit gebrochen hat, wohl eher nicht.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/nordrhein-westfahlen-wahlkampf-cdu-spd-angela-merkel-martin-schulz-angriffe